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Teilbereiche der Osteopathie

 
 

Aufbau der Osteopathie

 

Osteopathie ist ganzheitlich und das bedeutet, dass man in der Osteopathie den ganzen Organismus untersucht und behandelt. Dabei teilt man ihn in drei Teilbereiche:

die Parietale Osteopathie der Bewegungsapparat
die Craniosakrale Osteopathie Schädel, Gehirn und Rückenmark
die Viszerale Osteopathie die inneren Organe


Die besondere Bedeutung der Osteopathie liegt im Auffinden und Behandeln der Ursachen der Beschwerden und nicht nur alleine in der Beseitigung der Symptome (vgl. Rückenschmerzen und schmerzlindernde Elektrotherapie, sobald die Wirkung nachlässt, sind die Schmerzen wieder da!).

Mit seinen geschulten Händen ertastet und erfühlt der Osteopath Funktionsstörungen, löst diese und hilft somit dem Körper, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren, so dass die Beschwerden verschwinden oder sich deutlich verbessern.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass der Ort der Behandlung von der Stelle der Symptome ganz deutlich abweichen kann.z.B. Behandlung am Fuß bei Rückenschmerzen, Beckenbehandlung bei Schulter- / Halswirbelsäuleproblemen, Leberbehandlung bei Darmproblemen u.v.m.


   
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